Wasser gibt’s vom Bach, das trinkt man, wenn man sich nicht sicher ist über einen Wasserfilter, und Essen schleppt man mit sich herum. Je mehr Wasser im Essen ist, desto schwerer ist es, folglich gibt es hauptsächlich getrocknetes und hochkalorisches wie Schokolade.
Frühstück
Ohne Haferflocken geht nichts.
Mittag-/Abendessen
Auf dem Trail lernt man dann von anderen das sogenannte cold soaking “Verfahren”. Das ist nichts besonderes. Anstelle das Essen mit einem Brenner warm und es somit weicher zu machen, kann man das Essen auch einfach über den Tag oder Nacht in Wasser quellen lassen. So spart man sich den Brenner, kotzt dann aber richtig, wenn man sich frierend nicht mit einem warmen Tee wärmen kann.
Mit dem Einweichen hätte ich wahrscheinlich auch die Erbsen weich gebracht, aber ich hab doch Zähne.
Fertigessen
Geht schon mal, aber die kommen alle in Alubehältern, die man bis zum nächsten Mülleimer, d.h. zur nächsten “Stadt” mitnehmen muss. Das Zeug schmeckt schon, bedeutet jedoch zusätzliches Gewicht.
Insbesondere die rein pflanzlichen Varianten kann man sich auch selbst nachbauen. Vor allem deutlich günstiger nachbauen.
Technik
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